Holpriger Start ins neue Laufjahr
Für den Wings for life World Run im Mai in München wollte ich testen, ob ich überhaupt noch in der Lage bin 15 km am Stück zu laufen. ich weiß gar nicht wann ich diese Strecke das letzte Mal gelaufen bin. Seit Corona und vor allem seit den Wintermonaten habe ich fast gar nichts mehr gemacht und auch noch 10 Kilo zugelegt. ABER! Es hat gut geklappt. Rennschneckenschnell war es zwar (6:59er Pace) aber am Stück durchgelaufen!!!
Nur seitdem ist das rechte Knie beleidigt, d.h. für mich jetzt ich muss die Streckenlänge zurückfahren und meine Gelenke (und auch Sehnen und Bänder, ist ja alles ein großes Zusammenspiel ) langsam wieder an die größeren Strecken ranführen. Also werde ich erstmal kürzere Strecken laufen und vermehrt Krafttraining, Stabi und Dehnen einbauen. Alles wichtige Komponenten im Lauftraining. Leider vernachlässigt man sie zu oft. Vor allem so lange nichts zwickt und ziept. Meldet sich der Körper dann an irgendeiner Stelle ist es manchmal schon zu spät und die Zwangspause ruft mal wieder. Entweder das typische Läuferknie oder was auch übel ist : der Fersensporn. Alles langwierige Geschichten, denen man am besten vorbeugt und es langsam angehen lässt, für mich als Rennschnecke das kleinste Problem. 😁 Mittlerweile. Also langsam war ich schon immer; deshalb mein Läufername. aber zeitweise hatte ich es echt übertrieben und hatte schon den wunderbaren Fersensporn und auch schon diverse Kämpfe mit dem Knie. Nun ist es wieder beleidigt. Diesmal weiß ich aber, dass es sinnvoll ist darauf zu hören. Man ist ja auch nicht mehr die Jüngste und so Gelenkgeschichten verheilen immer schlechter
Fazit:
2 mal die Woche Krafttraining und Dehnen inkl. Stabi-Übungen plus
- März 2 bis 3 mal die Woche Laufen (5 bis höchstens 15 km Strecken)
-April. Mai 8-15 km (15 km beim Wfl-Worldrun hoffentlich)
-Juni, Juli 10 bis 20 km
-Aug., Sept. 15 bis 30 km
Im September beim Berlin Marathon sollte ich dann bestens gerüstet sein für die volle Marathondistanz.
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